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TSV II bestraft sich durch "Anfängerfehler" selbst

Beim 1:3 (0:1) gegen Abenheim erste Hälfte verschlafen - Gäste gnadenlos effektiv

Die letzten Spiele unserer 2. Ma gegen den FSV Abenheim laufen eigentlich immer nach dem gleichen Muster ab. Der TSV ist mindestens gleichwertig, wenn nicht sogar optisch besser - so wie gestern abend - wesentlich effizienter sind aber stets die Wormser Vorortler und nehmen daher auch immer die Punkte mit. Diesmal reichten Abenheim 2 Foulelfmeter und ein Ballverlust der Gastgeber, um 3 Tore zu erzielen. Schon in der 4. Minute ging der Gast in Führung, als Sebastian Reimertz einen eigentlich schon erkämpften Ball im Strafraum leichtfertig wieder hergab und Bärsch die Kugel humorlos aus 9 m zum 0:1 ins lange Eck drosch. In der Folge wirkten die Hausherren seltsam "frühjahrsmüde", da wurde des Öfteren mehr mit dem Mitspieler gehadert, als selbst einmal die Ärmel hochzukrempeln und voranzugehen.Der FSV spielte dagegen ruhig und sachlich, hatte aber auch mit den Angriffsbemühungen unserer Jungs wenig Mühe. Zudem besaßen die Gäste eindeutig die Lufthoheit, was sich in 2,3 Kopfballmöglichkeiten zeigte und vor allem im Abwehrbereich, wo die hohen Bälle des TSV in schöner Regelmässigkeit verpufften. So ging es nach 45 dahinplätschernden Minuten in die Pause. Mit der Einwechslung von Michael Gutzler war nach Wiederbeginn endlich mehr Präsenz im Sturmzentrum und der Routinier gab in Minute 55 auch den ersten Schuss aufs Gästetor ab, den der FSV-Schlussmann halten musste. Vorher hatte aber Abenheim schon auf 0:2 erhöht. In der 49. Minute "beharkten" sich wieder Sebastian Reimertz und ein FSV-Akteur so lange  an und im Strafraum, bis der Unparteiische auf Elfmeter entschied, den Sehring vollstreckte. Zwar zog die Bunn-Klaeger Truppe jetzt ein wahres Powerplay auf, große Chancen kamen aber kaum zustande, wobei in der 63. Minute nach einer Attacke an Daniel Renz auch ein Elferpfiff hätte ertönen müssen. Nach einem Foul an Michael Gutzler gab es nach 71 Minuten Freistoß für den TSV, den Daniel Höflich von der Strafraumgrenze unter die Latte zum 1:2 zimmerte. Der Rest war ein erfolgloses Anrennen der Platzherren gegen immer mehr abbauende Gäste, die dann aber in der Nachspielzeit mit dem 2. Foulelfer noch zum 1:3 kamen, als David Leidemer "hinlangte" und seinen 10-minütigen Auftritt mit "gelb-rot" wieder beendete. Das passte irgendwie zum ganzen verkorksten Spiel aus TSV-Sicht genauso, wie der Kommentar eines Fans, dass Abenheim "noch nie so leicht zu schlagen gewesen wäre wie heute" - für unsere Jungs war das aber noch eine ganze Ecke zu schwer...

Der TSV spielte mit : Biedenkapp, Reimertz, Bunn, Bäcker, D. (75. Bein), Becker, Schwarz, Höflich, Renz, D., Mahrwald, Höhn (80. Leidemer), Schröder (46. Gutzler, Mi.)   

   

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